Oktober 31st, 2011
Artikel von heise.de
Noch ziert das Gesicht von Vanessa Hessler die Homepage von Alice DSL sowie zahlreiche Werbematerialien der Marke. Damit soll es aber bald vorbei sein: Nach sieben Jahren hat Alice, inzwischen eine Tochter von Telefonica/o2, die Zusammenarbeit mit dem italo-amerikanischen Model aufgekündigt. Anlass sind Äußerungen Hesslers über ihre langjährige Beziehung mit Mutassim el Gaddafi in der italienischen Zeitschrift Diva e Donna.
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Oktober 28th, 2011
…wenn die Währung (z.B. durch Inflation) zusammenbricht und somit die zwei Billionen Euro an Staatsschulden verschwinden, dann wird der „kleine“ Bürger dadurch entlastet, dass er darauf keine Zinsen in Form von Steuern und Abgaben mehr bezahlen muss. Im Gegenzug verliert er natürlich auch alle Werte von Lebensversicherungen (welche gerne in Bundesanleihen investieren), privaten Rentenversicherungen, Festgeld, Tagesgeld, Sparkonten, Bargeld, Bundesanleihen. Der große Vorteil ist, dass im Folgenden die Steuerersparnis (keine Zinsen mehr für Staatsschulden) größer ausfällt als der Verlust der Zinseinnahmen auf die obengenannten Anlageformen. Er ist aber nicht von der Negativzone in den positiven Bereich gerutscht, sondern in die Nullzone. Das „Spiel“ beginnt also von Vorne. Die ganz großen Vermögenden werden ihre Gelder eben gerade nicht in den genannten Anlagebereichen angelegt haben – was wollen die beispielsweise mit einer Allianz Lebensversicherung, wenn ihnen doch Teile der Allianz selbst gehören? Und falls doch: dann gehen sie vor dem Crash z.B. in „Edelmetalle und sichere Werte mit Absicherung“. Sie verlieren also nichts. Wo findet hier also die Umverteilung von „oben“ nach „unten“ statt? Kann man die bei einem Crash auftretende Auslöschung der Schulden durch das Verschwinden der entsprechenden Guthaben nach Prof. Senf automatisch mit einer Umverteilung von oben nach unten gleichsetzen??
Zusammengefasst würde ich sagen, würde man mit “unten” alle bezeichnen, die Schulden oder Guthaben bis in den fünfstelligen Bereich haben, und mit “oben” diejenigen, die über die große Vermögen im mehrstelligen Millionenbereich verfügen, dann erfolgt bei einem Crash keine Umverteilung von ”oben” nach “unten”. Vielmehr erweckt es den Anschein, da die Schuldner beispielsweise entschuldet werden und diejenigen mit geringem Vermögen im fünstelligen Bereich dieses verlieren. Beide sind anschließend bei Null. Aber diejenigen, die “oben” sind, bleiben unangetastet. Das ist nicht die Gruppe, die eine Lebensversicherung hat. Sie hat die Lebensversicherung an sich oder Teile davon als Eigentum über Aktien etc.
Kommentar in eigener Sache
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Oktober 28th, 2011
Europa am Abgrund - Wie sicher ist unser Geld?
Am Tag nach dem Billionen-Gipfel in Brüssel diskutieren u. a. Ex-Finanzminister Theo Waigel, Wirtschaftsminister Philipp Rösler sowie Börsenexperte Dirk Müller die Erweiterung des Rettungsschirms und beantworten Zuschauerfragen zur Euro-Krise.
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Oktober 25th, 2011
Kommentar in eigener Sache
EU ruft Libyen zur Wahrung der Menschenrechte auf - ein Widerspruch an sich. Wurde der Kreuzug gegen Libyen doch angeblich geführt, um gerade eben diese Menschenrechte zu sichern. Und gerade diejenigen, die den Krieg gewonnen haben, führen nun die Scharia ein und treten die Menschenrechte mit Füßen. Um was ging es also wirklich? Darum, dass Gaddafi 75 MRD EUR von den französichen Banken abziehen wollte, die damit, wegen ihrer hochverzinslicher Griechenland-Staatsanleihen, endgültig Pleite gewesen wären? Darum, dass die kriegsführenden Parteien sich das Öl Lybiens im Vorfeld bereits gesichtert hatten (Frankreich erhält für seinen Einsatz beispielsweise 35 % der lybischen Ölreserven). Oder gehts es um den Wiederaufbau, bei dem die kriegsführenden Länder kräftig verdienen werden. Die neu installierte Marionettenregierung (siehe auch nachfolgender Beitrag von Paul Craig Roberts) haben sie ja an der Hand…
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Oktober 22nd, 2011
Wie geht es weiter in Libyen, nachdem die Marionettenarmee der CIA Gaddafi ermordet hat?
Wenn Washingtons Pläne aufgehen, wird Libyen ein weiterer amerikanischer Marionettenstaat werden. Der größte Teil der Städte, größeren Orte und der Infrastruktur wurden aus der Luft durch die Luftwaffen der Vereinigten Staaten von Amerika und Washingtons NATO-HiWis zerstört. Amerikanische und europäische Firmen werden jetzt saftige Verträge für den Wiederaufbau Libyens bekommen, finanziert von den Steuerzahlern der Vereinigten Staaten von Amerika. Die neuen Anlagen werden sorgfältig angelegt werden, um eine neue Klasse, ausgesucht von Washington, zu schmieren. Das wird Libyen fest unter den Daumen Washingtons bringen.
weiter bei antikrieg.com
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Oktober 15th, 2011
Thema der Sendung: “Griechen pleite, Banken in Not - wer rettet den Steuerzahler?”
Gestern gab es mal wieder eine spannende Runde zu bekannten Themen. Die Teilnehmer waren außerdem Volker Wissing, finanzpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, BdB-Chef Michael Kammer, Sahra Wagenknecht, stellvertretende Vorsitzende der Linken, Ulrich Wickert, Torsten Hinrichs, Chef von S&P in Deutschland und zudem Wolfram Siener von der Occupy-Bewegung.
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Oktober 14th, 2011
geldmitsystem.org
Eine immer größer werdende Guppe unabhängiger Experten des Geldsystems kommt in ihren Studien zu dem Schluss, dass die heutige Finanzkrise nicht auf Misswirtschaft, sondern auf einen Fehler im System selbst zurückzuführen ist. Sie haben sich auf 10 gemeinsame Kernaussagen geeinigt,um politische Entscheidungsträger dazu aufzufordern, die Krise als Chance für Strukturreformen zu erkennen. Durch Sparmaßnahmen sind die Systemfehler nicht zu korrigieren. Es fehlt der Diskurs mit unabhängigen Experten, die nicht vom gegenwärtigen System profitieren.Die Mitglieder dieser Initiative unterscheiden sich bezüglich der geforderten strukturellen Veränderungen des Systems, vor allem in Hinsicht auf deren Ausmaß. Breite Einigkeit herrscht jedoch in der Analyse der Ursachen der heutigen Situation.
Die aktuellen Mitglieder in alphabetischer Reihenfolge:
Dr. Martin Bartonitz
Reinhold Mannsberger
Hermann Bayer
Michael Musil
Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger
Peter J. Neumann
Jörg Buschbeck
Stefan Pätzold
Helmut Creutz
Peter Picciani
Martin Exner
Georg Pleger
Yoshi Frey
Andreas Popp
Manfred Gotthalmseder
Ernst Prost
Günter Hannich
Tim Reeves
Prof. Dr. Johannes Heinrichs
Prof. Dr. Ulrich Scheiper
Steffen Henke
Prof.em.Dr. Bernd Senf
Prof. Dr. Franz Hörmann
Patric Siebert
Reinert Jost
Veronika Spielbichler
Heiko Kastner
Roland Spinola
Samirah Kenawi
Hanno Voss
Prof. Dr. Peter Knaurer
Helmut Wild
Helmut P. Krause
Klaus Willemsen
Prof. Dr. Dirk Löhr
Heinz Wunderlich
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Oktober 12th, 2011

Geld regiert die Welt. Doch wer regiert das Geld? Buchtipp von Michael Morris.
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Oktober 12th, 2011
Beitrag von Michael Morris bei Kopp Online
Am 26. September gab der Börsenhändler Alessio Rastani der BBC ein Interview, das seitdem im Internet für Aufregung sorgt. Warum? Weil Rastani als einer der ersten seiner Zunft öffentlich aussprach, was ich bereits vor einem halben Jahr in meinem Buch ausführlich schilderte, nämlich dass der Euro längst Geschichte ist, wir vor dem Zusammenbruch der Weltwirtschaft stehen und unsere Politiker bei all dem in Wahrheit überhaupt nichts mehr mitzureden haben…
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Oktober 7th, 2011
Es gibt noch etwas auf die Ohren – ein Interview mit Andreas Popp von der Wissensmanufaktur, aufgenommen am letzten Wochenende in Walsrode. Wir haben uns über Geld und dessen Auswirkungen unterhalten. Es gibt viele Denkweisen, Strömungen und Richtungen. Manche haben funktioniert, andere gibt es nur in der Theorie. Ein Thema haben dennoch alle gemeinsam – die Beschäftigung mit dem Zins und dem Zins auf den Zins…
Man merkt, viele haben die Nase voll, nicht nur von diesem Geldsystem, sondern auch von dessen Auswirkungen, die inzwischen sichtbarer und spürbarer sind als in den letzten Jahren. Es wird Zeit für eine Revolution, eine Neuordnung des Geldsystems, sagt Andreas Popp. Ein kleiner Rundumschlag. Und erschrecken Sie nicht, wenn mitten im Interview die Sirene losgeht Viel Spaß!
Zum Interview
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